Ease-PACS · PACS & Viewer

PACS-System für Kliniken und Radiologien: alle Bilder in einem Archiv

Verteilte Archive, gesuchte Voraufnahmen, CDs aus Fremdbefunden - das kostet Minuten pro Fall. Das PACS macht jede Studie dort verfügbar, wo sie gebraucht wird: On-Premise, Cloud oder hybrid.

Ihre Vorteile · Ease-PACS

KI-unterstützt, schnell und auf Zusammenarbeit ausgelegt

Mit Ease-PACS erhalten Sie eine moderne PACS-Software als All-in-One-Lösung: ein intelligentes Archiv für die Radiologie, das alle DICOM-basierten bildgebenden Verfahren verarbeitet. Es automatisiert die KI-gestützte Befundung, stellt relevante Daten ergonomisch und schnell zur Verfügung und wird so zum innovativen Assistenten für die Radiologie im Krankenhaus sowie in der niedergelassenen Praxis.

  • Schneller Bildaufruf und automatisierte Workflows Voraufnahmen und Vorbefunde stehen automatisch am Befundplatz bereit - Studien laden ohne manuelles Suchen.
  • Effiziente Unterstützung von Fallkonferenzen Bilder und Befunde lassen sich für Tumorboards und individuelle Fallbesprechungen gebündelt aufrufen und gemeinsam durchsprechen.
  • PACS-Archiv on-premise oder cloudbasiert Das Archiv läuft wahlweise im eigenen Rechenzentrum, in der Cloud oder hybrid - je nach IT-Strategie und Datenvolumen.
  • Intuitive, individuell anpassbare Benutzeroberfläche Ansichten, Layouts und Werkzeuge lassen sich je Nutzer und Fachbereich konfigurieren, ohne an Funktionsumfang zu verlieren.
  • Datenschutzkonforme, einfache Bildfreigabe Vielfältige Tools teilen Bilder kontrolliert und DSGVO-konform mit Zuweisern, Kollegen oder Patienten - ohne CD und Postweg.
  • Hohe Skalierbarkeit und Interoperabilität Das Archiv wächst mit Datenvolumen und Standorten mit und bindet RIS, KIS und Drittsysteme über IHE und HL7/FHIR an.
  • Tiefe KI-Integration Über die Ease-AI Plattform unterstützen KI-Module Befundung, Vorsortierung und Bildanalyse direkt im Workflow des PACS.
Standards · Zertifizierung

Drei Standards - und was sie für Sie bedeuten

DICOM Digital Imaging and Communications in Medicine

Der weltweite Standard für Format, Speicherung und Austausch medizinischer Bilddaten. Jede Modalität - CT, MRT, Röntgen - erzeugt DICOM-Objekte.

Was das für Sie bedeutet

Ihre Geräte und Ihr Archiv sprechen dieselbe Sprache, herstellerübergreifend. Sie wählen Modalitäten frei und vermeiden Insellösungen.

IHE Integrating the Healthcare Enterprise

Abgestimmte Integrationsprofile (z. B. Scheduled Workflow, Cross-Enterprise Document Sharing), die festlegen, wie DICOM und HL7 sauber zusammenspielen.

Was das für Sie bedeutet

PACS, RIS und KIS greifen ineinander - Termin, Auftrag, Bild und Befund laufen ohne Medienbruch. Das senkt Integrationsaufwand und Fehlerquellen.

Quelle: IHE International
HL7 / FHIR Health Level Seven / Fast Healthcare Interoperability Resources

Standards für den Austausch von Patienten-, Auftrags- und Befunddaten zwischen Systemen. HL7 v2 ist in Kliniken seit Jahrzehnten etabliert, FHIR ist der moderne, webbasierte Nachfolger.

Was das für Sie bedeutet

Das PACS erhält Aufträge und Stammdaten automatisch aus RIS und KIS und meldet Ergebnisse zurück - ohne Doppelerfassung und ohne Tippfehler bei Patientendaten.

Quelle: HL7 Deutschland
Plattform · EHP

One Platform, easequence Solutions

Die Ease-Healthcare-Plattform (EHP) ist das gemeinsame Fundament aller Ease-Lösungen. Statt dass jede Fachabteilung ihr eigenes Archiv betreibt, laufen die Daten einer Patientin oder eines Patienten an einer Stelle zusammen - unabhängig davon, welches System sie erzeugt hat.

Technisch ist die EHP ein multimediales Vendor Neutral Archive (VNA). Es nimmt DICOM-Bilder ebenso auf wie Daten ohne DICOM-Format: Videos, Biosignale oder PDF-Dokumente aus den verschiedenen Fachabteilungen einer Klinik. Alles liegt in einer gemeinsamen Datenbank und ist patientenbezogen abrufbar. Kommen neue Fachbereiche oder Module hinzu, docken sie an die Plattform an - ohne dass ein weiteres Insel-Archiv entsteht.

Produktfamilie

Ein Portfolio für jede Fachabteilung

Alle Ease-Lösungen greifen auf dieselbe Plattform zu. Sie starten mit dem, was Sie heute brauchen, und erweitern später - ohne neues Archiv und ohne zweiten Ansprechpartner.

Radiologie

  • Ease-PACS Bildarchiv und diagnostischer Viewer für alle DICOM-Modalitäten.
  • Ease-Healthcare-Plattform (EHP) Herstellerneutrales Archiv für Bild- und Nicht-Bilddaten der ganzen Einrichtung.
  • Ease-Dose Dosismanagement: Patientendosis erfassen, prüfen und nachweisen.
  • Ease-AI Plattform Bindet KI-Anwendungen für Befundung und Bildanalyse in den PACS-Workflow ein.

Weitere Fachbereiche

  • Ease-Cardiology-PACS Bild- und Datenmanagement für die Kardiologie.
  • Ease-Mammo-PACS Bild- und Datenmanagement für die Mammographie.
  • Ease-RT-PACS Bild- und Datenmanagement für die Strahlentherapie.
  • Ease-Dental PACS Bild- und Datenmanagement für die Zahnmedizin.

Spezialmodule Klinik & Radiologie

  • Ease-3D 3D-Rekonstruktion und -Visualisierung als Erweiterung zu Ease-PACS.
  • Ease-Cardiac Werkzeuge für die CT-Koronarangiographie und Herzkammeranalyse.
  • Ease-Fusion Fusion und quantitative Auswertung multimodaler Studien.
  • Ease-Perfusion Auswertung der CT-Hirnperfusion mit Farbkarten.
Viewer · Ease-3D

Alles über Ihren Viewer und Ihr Bildarchiv

Der diagnostische Webviewer unterstützt Praxen aller Größenordnungen, Kliniken und Verbünde durchgehend im Workflow: Befundung, Bildverteilung, vor Ort und remote. Dabei vereint er Geschwindigkeit, Anpassbarkeit und Benutzerfreundlichkeit, ohne auf Qualität zu verzichten.

Ease-3D: 3D-Lösung für die radiologische Diagnostik

Ease-3D

Rekonstruiert Schnittbilder dreidimensional und bereitet sie automatisch auf - auch große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit. Die Basis, auf der die weiteren Module aufsetzen.

Ease-Fusion

Legt Studien verschiedener Modalitäten übereinander, zeigt die fusionierten Bilder in 3D und liefert quantitative Messwerte.

Ease-Cardiac

2D-, 3D- und 4D-Werkzeuge für die CT-Koronarangiographie sowie für die Analyse der linken und rechten Herzkammer.

Ease-Perfusion

Wertet die CT-Hirnperfusion aus und stellt die Ergebnisse als Farbkarten mit quantitativen Kennwerten dar.

Erst Beratung. Dann Entscheidung.

In drei Schritten zum zentralen Bildarchiv

Alles aus einer Hand: volle Transparenz durch attraktive Paketpreise, eine monatliche Gesamtrechnung und einen zentralen Support. Weniger Schnittstellen und Akteure schaffen Stabilität und klare Zuständigkeiten.

  1. 01

    Workflow-Check

    Wir nehmen Ihren heutigen Ablauf auf - von der Modalität bis zum Befundplatz - und benennen, wo Bilder gesucht, kopiert oder doppelt gespeichert werden.

  2. 02

    Migration & Anbindung

    Bestandsdaten werden DICOM-konform in Etappen übernommen; RIS, KIS und Modalitäten werden über IHE und HL7/FHIR angebunden - mit Parallelbetrieb, damit der Befundbetrieb weiterläuft.

  3. 03

    Echtstart & Betreuung

    Schulung, Echtstart, laufender Betrieb - auf Wunsch mit 24/7 Service Desk, Storage und Monitoring aus unseren Managed IT Services.

FAQ

Häufige Fragen zu PACS & Viewer

Kurz beantwortet - was IT-Leitung, Radiologie und Einkauf am häufigsten fragen.

Was ist ein PACS-System?

Ein PACS (Picture Archiving and Communication System) ist das zentrale digitale Bildarchiv einer Radiologie. Es löst Filmarchive und verstreute Modalitäten-Speicher ab: Aufnahmen werden im DICOM-Standard gespeichert, im Viewer befundet und über IHE/HL7 mit RIS und KIS geteilt - standortübergreifend und in Echtzeit.

Was muss ein PACS mitbringen, um zukunftssicher zu sein?

Ein zukunftssicheres PACS ist offen und modular: DICOM, IHE-Profile und HL7/FHIR als Standardschnittstellen, ein Vendor Neutral Archive für Bild- und Nicht-Bilddaten sowie klare Skalierbarkeit bei Datenvolumen und Standorten. Dazu Raum für KI-Module in Befundung und Bildanalyse sowie für Zusatzmodule wie Ease-3D - nachrüstbar, ohne das Archiv abzulösen.

Worin unterscheiden sich PACS und RIS?

Das PACS verwaltet die Bilddaten (Archivierung und Anzeige via DICOM). Das RIS steuert den organisatorischen Workflow: Termine, Aufträge, Befunde, Abrechnung und Dosismanagement. easequence liefert beides aus einer Hand und integriert es über IHE und HL7/FHIR.

PACS in der Cloud oder On-Premise?

Beides ist möglich - plus Hybrid. Die Wahl richtet sich nach Datenvolumen, IT-Strategie, Budgetmodell und regulatorischen Vorgaben. Cloud senkt die Anfangsinvestition, On-Premise gibt maximale Datenkontrolle; viele Einrichtungen kombinieren beides. Rechenzentrum und Speicherort werden vertraglich festgelegt - auf Wunsch in Deutschland.

Was kostet ein PACS-System?

Die Kosten hängen von Workstations und Nutzern, Speichervolumen, Modulen (z. B. Teleradiologie, klinische Spezialmodule), Schnittstellen und dem Betriebsmodell ab. Marktüblich bewegen sich PACS-Lösungen je nach Umfang im fünfstelligen Bereich, Cloud-Modelle als monatliche Miete; den genauen Rahmen kalkulieren wir nach Analyse Ihrer Anforderungen individuell.

Wie läuft die Migration vom Altsystem?

Bestandsdaten werden DICOM-konform migriert. Wir planen die Überführung in definierten Etappen mit Parallelbetrieb, damit der Befundbetrieb nicht stillsteht - inklusive Prüfung von Vollständigkeit und Integrität der Altdaten.

Fachlich geprüft: Projektingenieur PACS/RIS (IHE · DICOM) Stand: 2026-09 Quellen: DICOM, IHE, HL7 / FHIR, StrlSchV

Normen (DIN, StrlSchG/StrlSchV, MDR, IHE) ändern sich - bei konkreten Projekten prüfen wir den aktuellen Stand. Bei Fragen erreichen Sie uns direkt - telefonisch oder per E-Mail.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Bildarchiv

30 Minuten, online, unverbindlich - wir sehen uns Ihre Bildquellen an, bevor wir empfehlen.

+49 3586 390 500 mail@easequence.de